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Benny

Mein Klingeln scheint niemand zu hören. Also stelle ich den Einkaufskorb ab und suche den Haustürschlüssel in der Handtasche. Als ich ihn endlich gefunden habe, geht die Tür auf. Mein Sohn Tommy steht vor mir. Aus seinem Zimmer dröhnt Musik. Ich bin geschafft und darum nervt mich das Dröhnen der Bässe. Gerade will ich meinem Sohn ein paar Takte erzählen, als die Musik leiser wird. „Entschuldigen sie Frau M., wir haben wohl bei der Lautstärke ihr Klingeln überhört.”, sagt Benny, der verlegen lächelnd in der Tür steht.
Er ist Tommys Freund und bei uns fast zuhause. Ich mag Benny, denn er ist hilfsbereit und zuvorkommend. Das färbt auch auf Tommy ab. Äußerlich könnten sie unterschiedlicher nicht sein, denke ich und betrachte die Beiden, wie sie da so nebeneinander stehen. Tommy wirkt schlaksig, hat blitzblaue Augen die immer zu lachen scheinen und sieht mit 23 noch wie ein frecher Lausbub aus. Benny dagegen ist gut 1,90 m groß, muskulös, hat kurze dunkle Haare und samtbraune Augen. Er wirkt sehr viel erwachsener. Ein Typ, auf den die Mädels abfahren.
Selbst mir könnte er gefallen, denke ich und schäme mich dafür. Wenn ich 20 Jahre jünger wäre - okay. Aber ich könnte seine Mutter sein! Obwohl, so wie er mich im Moment ansieht, sieht man seine Mutter sicher nicht an. Doch schon ist dieser Moment vorbei und er greift nach dem Einkaufskorb, den ich ebenfalls gerade nehmen will. Dadurch fasst er meine Hand und erschreckt lassen wir beide gleichzeitig wieder los. Der Korb wackelt gefährlich, aber schon hat Benny ihn im Griff und trägt ihn in die Küche. „Nimm dir ein Beispiel an deinem Freund.“ Mit einem leichten Räuspern schiebe ich Tommy beiseite. Der hat das kleine Intermezzo nicht einmal bemerkt und ich glaube, ich hatte wohl einen Tagtraum. Einen unmöglichen noch dazu. Tommy hakt sich bei mir ein und wir folgen Benny in die Küche. Die beiden Jungs helfen beim Einräumen der Einkäufe. Wenn Benny mir etwas zum weg stellen reicht, berühren sich unsere Finger gelegentlich. Das passierte auch früher schon, aber heute habe ich den Eindruck, dass er es provoziert! Einbildung Joria, sage ich mir. Dazu ist er viel zu schüchtern und außerdem - nein, du bist entschieden zu alt! Um meine Unsicherheit zu überspielen frage ich:
„Na ihr zwei, wollt ihr noch mal weg, oder esst ihr mit mir zu Abend?“ Tommy ist schon dabei alles fürs Pizza backen vorzubereiten, was meine Frage beantwortet. Er sieht mich lausbübisch an, während er den Teig knetet. „Da wir dich nicht gebührend empfangen haben, werde ich Pizza machen. Benny deckt den Tisch und du kannst gemütlich duschen gehen, was bequemes anziehen und dich dann nur noch an den Tisch setzen zum Essen. Okay?“
Ich fühle mich wirklich erhitzt und bin froh über das Angebot.
Da ich aber gerne mit meinem Sohn herumalbere, frage ich stirnrunzelnd: „Ach die jungen Herren meinen wohl, dass ich alte Frau so nicht frisch und hübsch genug bin, um mit ihnen an einem Tisch zu speisen?“ Meinem Sohn fällt es schwer sich das Lachen zu verkneifen. Er murmelt:„So ist es.“ Benny bemerkt nicht, dass wir nur herumalbern. Er versucht zu schlichten. „Tommy, sag nicht so was. Deine Mutter ist doch eine tolle Frau, richtig sexy.“ Er sieht mich dabei mit einem Blick an, der mir fasst die Knie weich werden läßt. Sehe ich tatsächlich Lust in seinen Augen? Lust auf mich? Mich reitet wohl der Teufel, denn jetzt will ich es jetzt wissen und gehe mit übertrieben wackelnden Hüften auf Benny zu. „Ach ja? Diese Antwort bekommt 10 Punkte und einen Kuss.“ Ich stelle mich auf die Zehenspitzen und will ihn auf die Wange küssen. Er aber dreht den Kopf, so dass meine Lippen die seinen streifen. Das er mich kurz an sich zieht ist keine Einbildung! Ich schiele erschreckt zu meinem Sohn. Zum Glück ist der mit der Pizza beschäftigt. Also versuche ich, das Beste aus der Situation zu machen und wie eine Filmdiva die Treppe hoch zu meinem Zimmer zu gehen. Hinter mir lachen die Jungs los. Ich drehe mich um und lache mit. Aber ich sehe das Glitzern in Bennys Augen. Mein Herz beginnt schneller zu schlagen. Ich rufe mich zur Ordnung. Joria, du bist verrückt. Er ist viel zu jung! Was du gesehen und gefühlt hast, kann nur in deiner Phantasie existieren.
Du hast eindeutig zu wenig Sex! Während ich mein Zimmer betrete überlege ich schon, was ich Schickes zum Essen anziehen könnte. Das Spiel mit dem Feuer gefällt mir!
Erst einmal aber schminke ich mich ab. Ich stopfe gerade meine Sachen in den Wäschesack, als das Telefon klingelt. „Ist das für mich?“ rufe ich hinunter. Tommy antwortet: „Ne, ich muß noch mal weg. Aber die Pizza schieb ich noch in den Ofen. Was willst du drauf haben?“ Nachdem ich mich für Ananas und Schinken entschieden habe, gehe ich in mein kleines Bad. Es liegt gleich neben meinem Zimmer und die Spiegelfliesen darin lassen den Raum viel größer erscheinen. Außerdem kann ich mich von allen Seiten betrachten. „Für 42 bist du doch noch gut in Schuß meine Liebe“, sage ich zu mir, während ich mit den Händen über meinen Körper fahre. Die Brüste sind voll und noch fest, wenn auch nicht mehr ganz so knackig wie mit 18. Ich streiche mit den Fingernägeln darüber. Sofort verhärten die Brustwarzen und werden eine Nuance dunkler. Die Taille ist schlank, die Hüften sind voll und der Po ist auch okay. Einzig der Bauch ist eine Spur zu rund, denke ich. Meine Finger gleiten über ihn hinweg zum Venushügel, auf dem kein Härchen zu sehen ist. Da ich es nie schaffe ein perfektes Dreieck zu rasieren, habe ich eben „tabula rasa“ gemacht. Mir gefällt es so. Meine Finger folgen dem offenen Weg, bis sie ihr Ziel zwischen meinen Schenkeln finden. Sofort durchzieht mich ein leichtes Kribbeln.
So Joria, und nun unter die Dusche, bevor es hier ohne Wasser feucht wird, grinse ich mein Spiegelbild an. Ich schließe die Duschkabinentür und drehe den Wasserhahn auf. Herrlich warm läuft das Wasser über meinen Körper. Ich schließe die Augen und genieße das Gefühl. Als ich nach der Duschcreme greifen will, spüre ich einen Luftzug. Erschrocken drehe ich mich um und weiß gar nicht, was ich zuerst bedecken soll. Brüste, Scham? Benny steht vor mir und sieht mich mit einem Blick an, den ich nicht einordnen kann. Zärtlich, verlangend?
„Sag mal, spinnst du?“ fahre ich ihn in meiner Verzweiflung an. „Was machst du hier?“ Er hält mir ein Badetuch hin. „Hier, ich hatte vergessen, dass ich mir deins heute Mittag geliehen habe. Jetzt bringe ich dir ein Neues. Aber noch brauchst du es ja nicht, oder?“ „Nein, ich bin ja noch nicht einmal eingeseift“ antworte ich und stehe immer noch nackt vor dem Freund meines Sohnes, der mich plötzlich duzt, was er noch nie getan hat!
„Nun aber raus. Du hast genug gesehen.“
Ich weiß nicht, ob ich das Ganze ernst nehmen, oder ins Lächerliche ziehen soll. Benny nimmt mir die Entscheidung ab. Er geht nicht! Er steht da, betrachtet mich und sagt: „Nein. Ich hab noch lange nicht genug von dir gesehen.“ Seine Augen gleiten hungrig über meinen Körper. Als er den kahlen Venushügel sieht, stöhnt er leise auf.
„Joria, ich finde dich schon lange toll. Sei nicht böse. Ich möchte dich streicheln, küssen. Du machst mich verrückt.“ Seine Stimme klingt anders als sonst. Sie ist tiefer, etwas rauh und ich fühle, dass er ernst meint, was er sagt. Und auch die Beule in seiner Hose spricht eine deutliche Sprache. Als er sich das T-Shirt über den Kopf zieht und ich seinen muskulösen Oberkörper sehe spüre ich, dass ich es auch will. Mein Bauch sagt: Nimm ihn, jetzt, hier. Mein Kopf sagt: Sei vernünftig, das geht nicht gut. Ich flüstere: „Aber Benny, ich bin viel zu alt für dich. Was denkst du dir da bloß? Und außerdem, wenn Tommy…“ Ganz zart verschließt seine Hand meinen Mund. „Zu alt? Sag so was nie wieder. Du bist schön, begehrenswert, jung. Und Tommy ist weggefahren. Es wird spät, hat er gesagt. Und jetzt werde ich dich einseifen.“ Benny übernimmt, nun gar nicht mehr schüchtern, das Kommando und ich will mich nicht mehr dagegen wehren!
Er zieht die Jeans und die Shorts aus und was ich sehe, lässt mich unruhig werden. Leicht streichen seine Finger die Duschcreme auf meine Brüste, meine Hüften, den Po und die Beine. Dann schmiegt er sich an mich. Als er sich an mir reibt ist es, als seife er mich mit seinem ganzen Körper ein. Sein steifer Phallus streift immer wieder meinen glatten Hügel. Ich denke: Okay Joria, er will es und du auch. Also genieße einfach.
Bennys Hände auf meinen Brüsten werden immer mutiger und während sie massierend weiter über den Bauch zu meinen Schenkeln gleiten, schließe ich voll freudiger Erwartung die Augen.
Plötzlich spüre ich einen Luftzug und als ich die Augen öffne sehe ich Benny vor mir. Seine Augen hängen an meinen Händen, die zwischen meinen Schenkeln ins stocken geraten sind.
Dann sieht er mich lächelnd an, zieht das Shirt aus und stellt sich ohne ein Wort zu sagen, mit unter die Dusche.