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Das Märchen des Fräulein K.

Der Nachmittag am See

…ein warmer, etwas schwüler Sommertag liegt in der stillstehenden Luft, die Vögel singen bedächtig, geschützt im Schatten der Baumkronen und die Insekten surren unbeeindruckt von Blüte zu Blüte, von Dolde zu Dolde.
Die Sonne steht schon lang nicht mehr am höchsten Punkt ihres Schaffens aber für mich ist nun der Tag zuende, ich bin befreit von der Arbeit und darf mich der restlichen Stunden dem Tageslicht widmen.

Ich trete aus dem Haus, das schon seit Stunden keinen kühlen Luftzug mehr bemerkt hat… streife mir die Schuhe mit den hohen Absätzen von den nackten Füßen, um dann auf dem kalten, ruhig daliegenden, alten Steinfußboden meine Sohlen zu kühlen. Wie angenehm …sich die steinerne Kälte bis zu den Waden hocharbeitet, ein Grund um einen Augenblick zu verweilen.
Auch ein Schmetterling sucht Kühle am Rande einer dazugehörigen Stufe, vielleicht auch Zerstreuung, nachdem er wie ich, den ganzen Tag gewissenhaft und etwas verwirrt seiner Arbeit nachgegangen ist. Bestäubend von Blüte zu Blüte, der Gedanke wirkt auch gerade bei dieser Wärme auf meinen Körper und meinen Geist sehr inspirierend.
Der Schmetterling ist mir wie ein Vertrauter.

Einen Schritt und ich fühle den warmen Kies unter meinen Füßen, wiege mich noch ein bißchen hinein, um mir des Kontrastes von warm und kalt bewußter zu werden und strebe hinaus… hinaus aus dem wunderbar nach Salbei duftenden Garten. Die klappernde Gartenforte hinter mich gelassen, auf heißen Gehwegplatten, leicht und beschwingt aber schnellen Schrittes.
Das Kleid flattert, im durch meine Bewegung aufkommenden Luftzug.
Es ist altweiß… hat zarte hellblaue Blüten und feine unauffällige grüne Blätter, es scheint etwas durchsichtig, gerade so, dass es den Körper gut in sich einbettet und dennoch verbirgt. Es ist sehr sensibel vom Kragen über den Busen gekreuzt, so dass der Ausschnitt nur bei einer Bewegung nach vorn leicht aufspringt. Unterhalb… in der Taille paßt es sich dezent an und wird dann zu einer leichten Glocke, damit es bei jeder Bewegung leicht und doch nicht ganz verspielt mitwippt. Die Bewegung läßt den Rock meine Schenkel betonen, es ist nicht mehr weit… bis zu dem Ort zu dem ich eile…
Über heiße Pflastersteine tänzele ich hinüber zur anderen Straßenseite, dort beginnt die reine unbekümmerte Natur, dort sind die Menschen kaum, wenn die Äcker in Ruhe gelassen werden, damit die Saat gedeihen kann. Die Wiesen wachsen für das Heu im Winter.
Ich trete heimlich - mich umschauend, ob der Landwirt nicht doch ein drohendes Auge auf mich hat - in ein prächtiges Roggenfeld, der Roggen ist so prall und reif, als müsse er mit jeder Bewegung aus den Hülsen fallen.
Und wie ich so über die starken Pflanzen hinweg steige, streifen sie mich, berühren meine Schenkel, huschen kraftvoll unter meinen Rock… ein unerwartetes lustvolles Gefühl erreicht mich, ich schaue mich um… laufe… gehe und ich streife mir die Unterwäsche unbemerkt von meinem Leibe, knülle sie in die kleine Tasche, die ich bei mir trage und bewege mich langsam bewegt, unbemerkt, erfreut durch das sinnlich, streichelnde Roggenfeld, die langen Haare der Dolden kitzeln… ich streiche mir verstohlen über meinen durch die Situation erwachten Busen.
Die Sonne behütet mich liebevoll und lächelt mich an, als wolle sie sage, „ich beneide Dich, mein Kind“, denn sie hat keine Beine… .
Am Ende des Feldes ebnet sich eine saftig grüne Wiese zu meinen Füßen, hinunter bis zum See, leicht diesig erscheint dieser, versunken in der feuchten Schwere der Nachmittagsluft.
Je näher ich heran komme desto klarer werden seine Konturen und die vielen Geräusche, das quaken der Frösche, die ihre Nachkommenschaft schon in die Welt geschickt haben, der Geruch der Algen, die sich natürlich bei der Wärme wie ein Teppich ausbreiten. Die wunderschönen alten Bäume, um die ich nicht allein meine Arme herum legen kann, sie schimmern gräulich… fast hin zu einem hellen Aluminium blau und spenden etwas Schatten an dem einen oder anderen Ufersaum.
Seerosen blühen in voller Pracht, rosa bis gelb.
Ich kann es kaum erwarten… es ist mühsam jetzt durch das hohe Gras zu laufen das zwischen Feld und See noch zu überqueren ist, da es feucht und schwer meine Fesseln umschlingt, durch die hohe Luftfeuchtigkeit konnte es am Tage nicht trocknen und es hat zu den Wurzeln hin die feuchte Wärme halten können… .

Ich schaue mich um… ein wenig beobachtet fühle ich mich… ist es das Gewissen… da ich doch… etwas Verbotenes tue, hier zu baden, dann auch noch nackt…….. wird man mich ertappen? Oh, Oh!
Aber die Lust, das Bedürfnis dort hinein…. zu versinken sind größer als alle Vorsicht… vor spießigen Gedanken.
Erregt mit großer Vorfreude, streife ich das Kleid von meinem Körper, über den Kopf ohne es zu öffnen, mein Busen wippt nach, als wolle er sich über seine Freiheit freuen… lege es sorgfältig über den Ast einer alten Eiche und benetze prüfend den Zeh meines rechten Fußes, doch mein gesamter Körper ist erregt über dieses wunderbar, erfrischende Naß, den See der mich gleich liebevoll einlullen wird.

Langsam, mit vorsichtigen Schritten wate ich in die tieferen Regionen …ich bin so nackt wie Gott mich schuf und empfinde eine Art knisternden Scheins, der sich schützend um meinen Leib legt…, der See berührt mich bis zu den Waden, ich wage es … mich schon einmal hockend am Herzen zu befeuchten, er kitzelt mich in meinem Schoße, springt schüchtern an mir hoch… und so lasse ich mich in das warme, flache Wasser hineingleiten.

Aachhh… schwimme von einem kühlen Bereich zu einem warmen… und weiter, in der Tiefe kann die Wärme sich nicht gut halten.
Ein Fisch berührt mich an meiner Fessel, leicht erschrak ich aber es war ja nur ein Fisch!
Das Gefühl des beobachtet seins, verschwindet nicht, es macht mir nichts aus … im Gegenteil… es erregt mich. Ich suche mir eine Stelle wo das Wasser tief ist und schmiege mich entspannt, durchatmend an der Grasnaht, die ins Wasser ragt an.
Lege den Kopf zurück und bewege meine Beine, die Schenkel frei im Wasser…. so das die Knie die Oberflächenspannung des Sees zu freundlichen Kreisen verzaubern. Kleine Fische streicheln meine Zehen, die Waden…. sie trauen sich… noch höher zu mir hinauf zu schwimmen… als wollten sie mich küssen…. als wollten sie mir den Schoß küssen… und meine Lippen…. meinen Busen, den Nabel, es ist ein ….jauchzen? Es ist ohhhhh……….. ein ohhhh……!
Nicht nur ein Fisch… auf einmal… eine starke Welle von einem Karpfen … von einem Wels….?
…von einem Mann! Ich erschrecke… waren es denn keine Fische? Waren es, war er es? …. die ganze Zeit……..?
so zärtlich, so bedächtig und nun auf einmal voller Kraft und Leben…….. oder ist es ein Komplott!
Er schwimmt auf mich zu, reicht mir vorsichtig mit einem jungenhaften - nein- kindlichem und somit vertrauten Lächeln die Hand, zieht mich langsam hinaus in die Mitte des Sees…, ich bin wie benaut, meine Sinne sind hin… und vollkommen durcheinander aber nein, ich bin nur für ihn da…. ich will ihhnn…….
mit allem was er nun auch will…… er streichelt meine Schultern, meinen Hals, meine Wangen, die Lippen zärtlich mit dem Finger, er hebt mich etwas an und küßt feucht meine Brustspitzen, zelebriert es indem er kreisförmig um sie herum und erst dann die Spitze, die inzwischen enorm hart und groß geworden ist…
Er taucht langsam hinab zu meinen Füßen… ich habe kaum halt…
nur die Spannung des Sees hält mich… als hätten die beiden es miteinander abgesprochen.
Er liebkost meine Fußinnenflächen… meine Fessel… hinauf die Waden… die Kniekehlen, greift kraftvoll meinen Po, meine Pobacken, steigt zu mir empor, küßt mich atmet nach Luft… küßt mich erneut fester, stärker, erregter… meine Zunge berührt die seine, er lächelt und taucht hinab in meinen Schoß zu meiner ach so unglaublich erregten Weiblichkeit, feucht in der Feuchtigkeit, erhitzt … nein glühend in des dunklen Seees Schwärze.
Und während er seinen Körper zwischen meine Schenkel drängelt, meine prall erregten Brüste liebkost, sich mit seinem Oberkörper an ihnen reibt, falle ich fast in eine Art Trance.
Da ich keinen Halt habe umklammere ich seine starken Schultern, streichle erregt Kopf und Nacken… mal zart wie ein Schmetterlingsflügel, mal fest, liebkose mit den Lippen seine Schläfen und die Wangen und umlecke seinen Mund, aaach er hebt mich zu sich, läßt mich aufsitzen… langsam… dringt in mich ein… ich klammere mich locker mit meinen Schenkeln um seinen Leib… und wieder…. und wieder…. wieder langsam, sachte … alles spüre ich … ohne seinen Penis gesehen zu haben.. kenne ich …jede Ader jeden Muskel, seine unglaubliche Erregbarkeit und er wird schneller und schneller, drückt mich näher ans Ufer, wieder und wieder stößt er zu… ich bohre mich lustvoll mit den Fingerspitzen in die Haut seines Rückgrades, ohne ihn zu verletzen… zugleich!!!!!!!!Zugleich!

Die Grillen zirpen im naheliegenden Wiesengrund, die Frösche bereiten sich quakend auf die Nacht vor, wir liegen da in der warmen Mulde des Sees… er gähnt uns an…. als sei es für ihn die einfachste Übung der Welt gewesen.
Wir lösen uns voneinander unsere Blicke lösen sich jedoch erst als er in der Dunkelheit des Sees verschwindet.

Langsam… ermattet, noch voller Erregung und wie in Watte steige ich auf, aus dem vertrauten „Herrn See“…
lege entspannt und erschöpft zugleich mein Kleid wieder an, schlendere lächelnd, durch die vertraute Wiese, hin in die Richtung des Roggenfeldes…
vollkommen naß, das Kleid hat es angenommen, bleibe ich stehen und erkenne meinen Liebhaber wieder, dort auf dem Bauch liegend im hohen Gras…….. erregt noch von den Minuten im See, - wir beide wohl! Gelenkt, wie von Geister Hand setze ich mich in seine nackte Taille, mein Schritt ist feucht und warm … er lächelt mich von der Seite an, …die Falte zwischen Hals und Kinn läßt mich wohlig glucksen. Das feuchte Kleid kitzelt seinen Rücken und den Po. Ich rücke langsam und wieder erregt hin und her, es ist leicht durch die Feuchtigkeit, meine Brüste wippen wohlig mit…. und spitzen sich aufs neue unter dem warmen, klammen Stoff des Sommerkleides.
Vorsichtig streichle ich seinen Rücken mit den Fingerspitze fahre über das männliche Rückgrad, er streckt sich vor entzücken…… seine Haut ist erregt… berühre ihn unter den Achseln… er breitet die Arme aus, als wolle er fliegen, er schnurrt, er grunzt ein bißchen…
auch ich stöhne und quieke wollüstig da die Erregung meines Unterleibes durch die Bewegung auf ihm und seiner Erregung eine wieder ganz neu Dimension erfährt…
doch plötzlich wie aus heiterem Himmel dreht er sich um… unter mir sein erigierter Penis… zeigt mir… ein Tosen in meinem Kopfe die Blutzirkulation läßt mich alles vergessen…
langsam und vorsichtig rutsche ich tiefer, komme in Höhe seiner Knie zum sitzen… die Luft kühlt meine feuchte, prall, erregte Weiblichkeit… küsse sanft, sanfter ohne Gedanken, ohne Gedanken mit einem Ziel? Lecke vorsichtig mit spitzer Zunge die pralle Krone seines… nehme ihn zwischen die Lippen, lecke und küsse ihn… streiche mit den Fingerspitzen hinunter bis zur Wurzel und wieder hinauf, eine Erregung legt sich auf die Haut und er zieht mich auf seinen Schoß…….

Die Nacht ist sternenklar, der alte Steinfußboden ist inzwischen aufgeladen mit der Wärme des Tages, der Schmetterling ist fort… ich hebe die Schuhe auf, die ich am Nachmittag vergaß und gehe die Stufen hinauf zu meinem Zimmer.